Sanierungsbedarf bei Schweizer Shoppingcentern

10.03.2017

In einer Keynote redet ATP CEO Univ.-Prof. Christoph M. Achammer im Rahmen der Redcon Switzerland über das Spannungsfeld zwischen Modernisierung. Erneuerung. Wiederbelebung von Einkaufscentern.
„Das nachhaltigste Haus ist jenes, das nicht neu gebaut wird“, postuliert Univ.-Prof. Christoph M. Achammer, CEO von ATP architekten ingenieure, gerne seinen Standpunkt zu Neu- oder Umbau. „Die Zukunft liegt in der Nutzung des Bestandes“. Am 6. April 2017 widmet sich im Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) in Rüschlikon die Handelsimmobilienkonferenz Redcon Switzerland schwerpunktmäßig diesem Thema. Architekt Christoph M. Achammer wurde als Planer und Spezialist für Handelsarchitektur geladen, die Keynote „Refurbishment made in Europe“ zu halten.
Refurbishment gehört zu den großen Themen der Baubranche – besonders im RetailBereich. In der Schweiz sehen Experten hier noch großen Nachholbedarf, wie eine aktuelle Studie des Shoppingcenter Marktreport Schweiz 2017 zeigt. Demnach sehen 96 % der Befragten Handlungsbedarf an Revitalisierung oder Erneuerung bei Schweizer Shoppingcentern. ATP architekten ingenieure ist mit der Kernkompetenz „Integrale Planung” ein Vorreiter im deutschsprachigen Raum bei Umbau und Erweiterung von bestehenden Handelsflächen.
Was Integrale Planung für ein Refurbishment bei laufendem Betrieb leisten kann, zeigte ATP nicht nur bei der Revitalisierung von Österreichs größtem Handelskonglomerat, der SCS Shopping City Süd bei Wien. Zahlreiche Preise und zufriedene Bauherren bzw.Nutzer sprechen für sich. So wählten etwa im Vorjahr Österreichs Shopmieter im Shoppingcenter Performance Report die revitalisierte SCS Shopping City Süd zum architektonisch gelungensten Einkaufszentrum des Landes, 5 weitere von ATP geplante EKZ kamen unter die Top 11.

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