ComScore, Inc., ein führendes Internet-Marktforschungsunternehmen, veröffentlichte seine monatlichen E-Commerce Verkaufszahlen für den Einzelhandel. Diese Zahlen legten offen, dass die Online-Verkaufszahlen im Oktober 2008 nur um 1 Prozent gegenüber Oktober 2007 gestiegen sind und dieser Wert damit die niedrigste Wachstumsrate seit Beginn der Aufzeichnungen des E-Commerce durch comScore im Jahre 2001 darstellt. Die Gesamtschwäche der Verkaufszahlen für den Online-Einzelhandel wurde verursacht durch die geringeren Ausgaben bei den Kunden im mittleren und unteren Einkommenssegment, wobei bei Haushalten mit einem Einkommen unter $ 50.000 ein Negativwachstum im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen war. “Während weiterhin die steigenden Preise die Hauptsorge der Konsumenten im Oktober darstellten, ist nun offensichtlich, dass der Anstieg der Arbeitslosenzahl im Land, verbunden mit dem Schock der Krise des Finanzmarkts, negative Auswirkungen auf die Psyche des amerikanischen Konsumenten hatten und diese Auswirkungen nun im Online-Einzelhandel ganz klar zu spüren sind,” sagte der Präsident von ComScore, Gian Fulgoni.
Growth Slows to one Percent
ComScore, Inc., a leader in measuring the digital world, released its monthly retail e-commerce sales estimates, which showed that online spending in October 2008 grew by only 1 percent over October 2007, the lowest monthly growth rate since comScore began tracking e-commerce in 2001. The overall softness in online retail spending was precipitated by curtailed spending across mid to lower income segments, with households earning less than $50,000 exhibiting negative spending growth compared to a year ago. “While rising prices remained consumers’ biggest concern in October, it’s clear that the increase in the country’s unemployment rate along with the shock of the financial market meltdown have had a negative impact on the psyche of the American consumer, and the effects were clearly felt in the online retail sector,” said ComScore chairman, Gian Fulgoni.
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