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IBM-Projekt: Big Green geht in die zweite Phase

IBM kündigte im Rahmen ihres weltweiten Projektes Big Green neue energieeffiziente Lösungen und Technologien für Unternehmen an, die sich mit steigenden Energiekosten, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen konfrontiert sehen. Dazu gehören sowohl neue modulare Data Center (Rechenzentren) als auch Speicherlösungen. Die IBM tritt damit in die zweite Phase des vor einem Jahr ins Leben gerufenen Projektes Big Green ein, mit sie sich verpflichtet hat, jährlich eine Milliarde US Dollar in die Entwicklung energieeffizienter Technologien zu investieren. Seit Beginn des Projektes setzen heute bereits weltweit über 2000 Kunden umfangreiche IBM Hardware-, Software- und Service-Technologien ein, mit denen sie den Energieverbrauch senken und damit ihre Energiekosten um mehr als 40 Prozent reduzieren können. Mit den neuen Lösungen kann die IBM ihre Kunden weltweit dabei unterstützen, die Lücke zwischen ihren Ansprüchen an umweltfreundliche Informationstechnologie (IT) und den rasant steigenden Energiekosten weiter zu schließen. Die heute vorgestellten neuen modularen Rechenzentren und Virtualisierungslösungen bieten sowohl ein höheres Maß an Flexibilisierung als auch deutliche Kosteneinsparungen. 60 Prozent der Kapitalkosten und 50 Prozent der Betriebskosten eines Rechenzentrums sind energiebezogen.
(zgs)